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 Bundeswehr / ISAF Nächstes Thema anzeigen
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n.e !



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 00:01 Antworten mit ZitatNach oben

.. glaub , jetzt gehts aber los ..

http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/news_ticker/200611/a43b2ebc268257013d34fdc65ba97998_.html

--

n.e ! Verrückt
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Otto



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 14:48 Antworten mit ZitatNach oben

Die Bundeswehr ist aussschliesslich zur Landesverteidigung da und falls NATO-Verbündete von Drittstaaten angegriffen werden.

Zum Glück ist das Mandat des Bundestages für den Afghanistan-Einsatz geographisch eingeschränkt.

Es wird Zeit, den Herren und Damen Ölkriegern aus den USA, Britannien und den Niederlanden zu sagen:

MACHT EUREN SCHEISS ALLEINE — KEIN BLUT FÜR ÖL

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wolli



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 16:11 Antworten mit ZitatNach oben

Otto hat Folgendes geschrieben:

MACHT EUREN SCHEISS ALLEINE — KEIN BLUT FÜR ÖL


genau das hat, als es um den Irak-krieg ging, zumindest "sinngemäss" unser ex-kanzler ehedem gesagt, weshalb er auch heutzutage noch sehr geschätzt wird! Ausrufezeichen Cool Winken

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n.e !



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 17:43 Antworten mit ZitatNach oben

http://de.wikipedia.org/wiki/ISAF

>>Das Mandat für die Beteiligung deutscher Soldaten am ISAF-Einsatz wurde am 22. Dezember 2001 erteilt.<<

--

n.e !
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wolli



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 17:48 Antworten mit ZitatNach oben

ich sagte:

Zitat:
...als es um den Irak-krieg ging

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n.e !



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 18:10 Antworten mit ZitatNach oben

wolli hat Folgendes geschrieben:
ich sagte:

Zitat:
...als es um den Irak-krieg ging



Was soll mir das jetzt sagen , wolli ?

Dein Posting verstehe ich jetzt nicht ganz , habe nur den - Link - gesetzt über die - ISAF - und wann dieser vom Bundestag beschlossen wurde !



n.e !
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wolli



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 18:36 Antworten mit ZitatNach oben

das soll dir folgendes sagen:

Zitat:
Außenpolitisches Aufsehen erregte Deutschland im Jahre 2003 während des Irakkrieges, an dem sich Deutschland nicht mit Kriegseinsätzen beteiligte. Dies führte zu Konflikten vor allem mit den USA, aber zu großen Sympathiebekundungen der deutschen Bevölkerung gegenüber Schröder, der als Friedenskanzler charakterisiert wurde.


aus: Pfeil http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrepublik_Deutschland#Von_der_Bonner_zur_Berliner_Republik_.281990.E2.80.93Gegenwart.29

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n.e !



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 19:00 Antworten mit ZitatNach oben

wolli hat Folgendes geschrieben:
das soll dir folgendes sagen:

Zitat:
Außenpolitisches Aufsehen erregte Deutschland im Jahre 2003 während des Irakkrieges, an dem sich Deutschland nicht mit Kriegseinsätzen beteiligte. Dies führte zu Konflikten vor allem mit den USA, aber zu großen Sympathiebekundungen der deutschen Bevölkerung gegenüber Schröder, der als Friedenskanzler charakterisiert wurde.


aus: Pfeil http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrepublik_Deutschland#Von_der_Bonner_zur_Berliner_Republik_.281990.E2.80.93Gegenwart.29



Das weiß ich doch !

Lies mein letztes Posting .

n.e !
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n.e !



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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 19:20 Antworten mit ZitatNach oben

http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/topnews_98e25eec06369e8c5ae179d57cb40b06.html


Was für ein Einsatz ist es denn jetzt für die Bundeswehr ( ISAF Einsatz der Bundeswehr ) , - Friedenstruppe - , - Kampfeinsatz - , Truppe für HUMANITÄRE Hilfe , oder doch nur eine Truppe die in " - Notwehr - " handeln darf ? ? !


n.e !
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Ulli
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BeitragVerfasst am: 18.11.2006, 07:06 Antworten mit ZitatNach oben

Otto hat Folgendes geschrieben:
Die Bundeswehr ist aussschliesslich zur Landesverteidigung da und falls NATO-Verbündete von Drittstaaten angegriffen werden.

Zum Glück ist das Mandat des Bundestages für den Afghanistan-Einsatz geographisch eingeschränkt.

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Otto



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BeitragVerfasst am: 18.11.2006, 21:11 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Bundeswehr wird nach Südafghanistan gedrängt
Berlin beharrt auf seiner Position - und reizt die Verbündeten: Die Bundesregierung will keine Soldaten nach Süd-Afghanistan schicken. Doch ein hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums fordert: Auch die Deutschen müssen ins Taliban-Gebiet.
(…)
Auch CSU-Chef Edmund Stoiber lehnte einen Einsatz deutscher Soldaten in Südafghanistan klar ab. "Wir sind unter den Bedingungen, wie sie waren, in den Norden gegangen", sagte Stoiber dem SPIEGEL und fügte hinzu: "Das Mandat sollte auf keinen Fall ausgeweitet werden."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,449322,00.html

Im übrigen ist es die amerikanische Regierung, die den Unterschied zwischen dem Afghanistan–Einsatz und dem Irakkrieg unter der gemeinsamen Überschrift "Krieg gegen den Terror" zu erodieren versucht. Schon das würde, wenn man das Mandat eng auslegt, dafür ausreichen, die Truppen aus Afghanistan per Bundesverfassungsgericht abzuziehen, denn der Irakkrieg und die Afghanistan–Geschichte sind zwei grundverschiedene Konflikte.

Jetzt wird es sich erweisen, inwieweit Merkel außenpolitisch kompetent ist.

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Otto



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BeitragVerfasst am: 22.12.2006, 09:10 Antworten mit ZitatNach oben

Jetzt will die Kanzlerin den Afghanistan-Einsatz ohne Zustimmung des Parlaments ausweiten. So geht es nicht, die Bundeswehr ist eine reine Parlamentsarmee, Merkel ist nicht Oberbefehlshaber:

Zitat:
Freitag, 22. Dezember 2006 08:00 Uhr
Debatte um Bundestagsbeschluss für Tornado-Einsatz in Afghanistan - Trittin: Neues Mandat nötig

Die Frage nach einem neuen Bundestags-Mandat für einen möglichen Einsatz deutscher Aufklärungs-Flugzeuge in Afghanistan ist über die Parteigrenzen hinweg umstritten. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bündnis-Grünen, Trittin, warnte die Regierung davor, am Parlament vorbei zu agieren. Das derzeitige Mandat umfasse lediglich zeitlich begrenzte Nothilfe-Einsätze im afghanischen Süden, sagte er im Deutschlandfunk. Die Anfrage der NATO beziehe sich hingegen auf eine dauerhafte Stationierung von Tornado-Aufklärungsflugzeugen. Auch der parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Kossendey, sprach sich in der 'Nordwest-Zeitung' für ein neues Bundestags-Mandat aus. Dagegen meinte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, von Klaeden, in der 'Hannoverschen Allgemeinen Zeitung', das aktuelle Mandat decke Einsätze im afghanischen Süden durch eine Ausnahmeklausel. Eine erneute Zustimmung des Parlaments sei daher nicht notwendig.

http://www.dradio.de/nachrichten/200612220800/1

Merkels Jung-Siegfried (Eckart von Klaeden) will natürlich sofort mit gezücktem Schwert voran stürmen. Germans to the front!

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Otto



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BeitragVerfasst am: 22.12.2006, 09:27 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
"Offenbar haben Kanzlerin Merkel, Außenminister Steinmeier und Verteidigungsminister Jung bereits entschieden, dass sie die Bitte der Nato nicht ablehnen können." – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Zu einem Verzicht auf Abenteuer in Afghanistan oder sonst wo fehlt der politische Wille vollends. So verpulvern wir Geld, das wir besser in den Wiederaufbau stecken sollten, beschwören die wachsende Gefahr terroristischer Gegenschläge in unserem Land herauf und setzen das Leben unserer Soldaten im Ausland aufs Spiel - obwohl inzwischen jedem klar sein müsste: Die militärische Karte hat sich nicht nur in Afghanistan als die falsche erwiesen", ist im WIESBADENER KURIER zu lesen.

"Auf jeden Fall besteht die Gefahr, wie auf einer Rutschbahn immer tiefer in Konflikte abzugleiten, Ausgang ungewiss. Militäreinsätze schaffen keinen Frieden." – LÜBECKER NACHRICHTEN

"Die Strategie der Alliierten, mit möglichst wenigen Bodentruppen und möglichst wenigen eigenen Opfern die Anhänger der früheren afghanischen Regierung sowie sämtliche Terroristen aus dem In- und Ausland auszuschalten, ist gescheitert. Die eigentlichen Feinde sind kaum geschwächt. Stattdessen wurden durch den brutalen Luftkrieg all jene in der islamischen Welt gestärkt, die Hass gegen den Westen schüren. Nötig wäre ein Strategiewechsel. Hin zu mehr Aufbauhilfe, militärisch abgesichert. Den rücksichtslosen Luftkrieg fortzusetzen ist sinnlos und gefährlich. Dass ihn Deutschland nun noch aktiver unterstützt, ist traurig, aber keine Kehrtwende", konstatiert die TAZ.


Interessant ist, dass Christian Wulffs Hauspostille, die Neuen Osnabrücker Nachrichten, es so sehen:

Zitat:
"Schön, wenn sich das böse, aber berechtigte Wort so leicht korrigieren lässt, das im Bündnis die Runde macht. Dass die Deutschen in ihren nordafghanischen Ruhezonen verharren, während andere im Süden fast täglich unter Feuer geraten. Deshalb gilt nach dieser NATO-Anfrage: Schicken, machen."

Ja, wir wollen Blut sehen!

alle Zitate:
http://www.dradio.de/presseschau/

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BeitragVerfasst am: 22.12.2006, 19:37 Antworten mit ZitatNach oben

Ich kann Angela Merkel nun wirklich nicht mehr verstehen , in meinen Augen gefähdet sie unser Land und unsere Bürger ; und ausserdem kostet es eine Menge Geld ; und viel Blut auf allen Seiten !


Meine Stimme werden SPD , die Grünen und auch die CDU niemals mehr bekommen ! Sehr böse

n.e !
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Otto



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BeitragVerfasst am: 02.03.2007, 14:45 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Grünen-Politikerin will Bundeswehr auch in den gefährlichen Süden schicken
Die Grünen-Politikerin Angelika Beer hat ein Bundeswehr-Engagement auch im gefährlichen Süden Afghanistans gefordert. Jeder müsse bereit, sich im ganzen Land zu engagieren.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,469500,00.html

Ich finde, es wird Zeit, dass die Führungsspitze der Grünen komplett zurück tritt.

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