| Autor |
Nachricht |
taxer

Anmeldedatum: 08.04.2004
Beiträge: 358
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 05:36 |
  |
|
    |
 |
Otto

Anmeldedatum: 05.05.2004
Beiträge: 11213
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 11:51 |
  |
Ooops...
| Zitat: |
"Karlsruhe hat einer seit Jahren um sich greifenden, üblen politischen Attitüde Grenzen aufgezeigt: Gemeint ist das Streben nach Sicherheit um jeden Preis. Eine deftige Klatsche war das für all jene, die dem Irrtum erlegen sind, dass die Freiheit im Namen von Terrorund Kriminalitätsabwehr stets zurückstecken muss. Das Grundgesetz kennt eben kein Grundrecht auf Sicherheit, auf staatliche Omnipräsenz in allen Lebensbereichen, auch wenn die Sheriffs der deutschen Politik stets anderes suggerieren. Hingegen ist Freiheit ein wesentliches Merkmal der Verfassung, und daraus müssen immer wieder enge Grenzen für staatliches Handeln abgeleitet werden. Auch im Internet. Das ist eine der zentralen Botschaften aus Karlsruhe", hält die LAUSITZER RUNDSCHAU aus Cottbus fest.
http://www.dradio.de/presseschau/
Mittwoch, den 3. März 2010, 6:30
|
|
_________________ Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt." - Groucho Marx
http://alliedclearinghouse.blogspot.com/ |
|
  |
 |
jr

Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 5289
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 14:10 |
  |
Wie so oft in den letzten Jahren müssen sich Politiker belehren lassen, daß sie bei der Gesetzgebung das Augenmaß verloren haben. Wider besseres Wissen, muß man wohl hinzufügen. Denn für die meisten Nichtpolitiker war dieses (und nicht nur dieses) Urteil absehbar. |
_________________ Time waits for no one at all. No, not even you. (Justin Hayward) |
|
   |
 |
Otto

Anmeldedatum: 05.05.2004
Beiträge: 11213
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 14:32 |
  |
| jr hat Folgendes geschrieben: |
| Wie so oft in den letzten Jahren müssen sich Politiker belehren lassen, daß sie bei der Gesetzgebung das Augenmaß verloren haben. Wider besseres Wissen, muß man wohl hinzufügen. Denn für die meisten Nichtpolitiker war dieses (und nicht nur dieses) Urteil absehbar. |
Was für mich die exorbitanten Diäten wieder einmal in Frage stellt, die wir diesen angeblich so hart arbeitenden Abgeordneten in den Rachen werfen...es sollte die gleichen Zuverdienstgrenzen für Abgeordnete wie für Hartz-IV-Empfänger geben...so viele Schnellschussgesetze, die der Überprüfung nicht standgehalten haben, sprechen für ein weit verbreitetes Unvermögen und/oder eine unverhohlene Dreistigkeit.
ps schöner Zug von den Providern, dass sie alle gespeicherten Daten sofort löschen wollen. |
_________________ Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt." - Groucho Marx
http://alliedclearinghouse.blogspot.com/ |
|
  |
 |
jr

Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 5289
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 15:09 |
  |
| Zitat: |
| so viele Schnellschussgesetze, die der Überprüfung nicht standgehalten haben, sprechen für ein weit verbreitetes Unvermögen und/oder eine unverhohlene Dreistigkeit. |
Die allgemein zunehmende Neigung zu Schnellschüssen macht halt auch vor den Politikern nicht halt. Eigentlich wäre es aber deren Job, sich nicht durch Trends einwickeln zu lassen. |
_________________ Time waits for no one at all. No, not even you. (Justin Hayward) |
|
   |
 |
Otto

Anmeldedatum: 05.05.2004
Beiträge: 11213
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 15:15 |
  |
| jr hat Folgendes geschrieben: |
| Eigentlich wäre es aber deren Job, sich nicht durch Trends einwickeln zu lassen. |
Da genügt ein Landtagswahlergebnis... |
_________________ Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt." - Groucho Marx
http://alliedclearinghouse.blogspot.com/ |
|
  |
 |
minol
Anmeldedatum: 23.07.2007
Beiträge: 2045
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
03.03.2010, 22:11 |
  |
Es ist absurd, die Freiheit durch Einschränkung oder Abschaffung der Freiheit schützen zu wollen. |
|
|
  |
 |
yogi

Anmeldedatum: 10.08.2004
Beiträge: 409
Wohnort: MG
|
Verfasst am:
04.03.2010, 08:44 |
  |
| jr hat Folgendes geschrieben: |
Die allgemein zunehmende Neigung zu Schnellschüssen macht halt auch vor den Politikern nicht halt. Eigentlich wäre es aber deren Job, sich nicht durch Trends einwickeln zu lassen. |
...mir scheint, daß einige der aktuell agierenden Politiker selbst eine Trenderscheinung darstellen. Sie sind quasi das Packpapier, mit dem solch unsägliche Gesetzgebungshuddelei eingetütet wird. |
|
|
  |
 |
yogi

Anmeldedatum: 10.08.2004
Beiträge: 409
Wohnort: MG
|
Verfasst am:
04.03.2010, 08:47 |
  |
| minol hat Folgendes geschrieben: |
| Es ist absurd, die Freiheit durch Einschränkung oder Abschaffung der Freiheit schützen zu wollen. |
...wieso? |
|
|
  |
 |
Otto

Anmeldedatum: 05.05.2004
Beiträge: 11213
Wohnort: Oldenburg
|
Verfasst am:
04.03.2010, 15:24 |
  |
| yogi hat Folgendes geschrieben: |
| minol hat Folgendes geschrieben: |
| Es ist absurd, die Freiheit durch Einschränkung oder Abschaffung der Freiheit schützen zu wollen. |
...wieso? |
Fragst du das im Ernst? |
_________________ Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt." - Groucho Marx
http://alliedclearinghouse.blogspot.com/ |
|
  |
 |
yogi

Anmeldedatum: 10.08.2004
Beiträge: 409
Wohnort: MG
|
Verfasst am:
08.03.2010, 04:51 |
  |
| Otto hat Folgendes geschrieben: |
| yogi hat Folgendes geschrieben: |
| minol hat Folgendes geschrieben: |
| Es ist absurd, die Freiheit durch Einschränkung oder Abschaffung der Freiheit schützen zu wollen. |
...wieso? |
Fragst du das im Ernst? |
...na klar. Die Abschaffung ist der konsequenteste Schutz, quasi Schutzhaft für oder gegen die Freiheit; nicht für jeden ist die Freiheit per se positiv. |
|
|
  |
 |
Holgi

Anmeldedatum: 31.03.2006
Beiträge: 1616
Wohnort: OL
|
Verfasst am:
10.03.2010, 17:43 |
  |
Nonstop-Löschung bei der Telekom
Die Deutsche Telekom hat voraussichtlich bis nächste Woche zu tun,
um den gespeicherten Datenwust endgültig zu löschen.
Der Konzern kommt damit der Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach.
Quelle:
http://www.digitalfernsehen.de/news/news_889611.html |
_________________
 |
|
   |
 |
|
|