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Linux

Verfasst: 24.11.2012, 11:38
von Holgi
Hier mal ein Thread über Linux. Ich muss fairerweise sagen das ich dort nicht zu Hause bin. Dennoch nutzten bestimmt einige Innenspiegel Mitglieder Linux.
Sie Können hier bestimmt einiges beitragen ;-)

In München ist man schon auf Linux umgestiegen:

http://www.heise.de/open/meldung/Linux- ... 55574.html

Verfasst: 25.11.2012, 18:48
von the_unknown
ich habe eine kurze zeit kubuntu als hauptsystem eingesetzt. mein problem war hauptsähclich, das mir bei linux einige sachen fehlten, die mir bei windoof dann doch lieb geworden sind. au0erdem nervte es, in der uni dann stäöndig hin und her zu switchen, da wir da viele programme (CAD, Berechnungen, Roboterstuerung) für windoof hatten.

mal schauen wie sich windows weiter entwickelt. aber die tendenz ist da, wieder vermehrt in kontakt mit linux zu treten ;)

Verfasst: 26.11.2012, 01:12
von yogi
...habe Linux parallel auf dem Rechner und muß sagen, es gefällt mir sehr gut, ist stabil und läuft wie die Wutz...

Verfasst: 26.11.2012, 22:05
von jr
Schneller?

Verfasst: 26.11.2012, 22:45
von yogi
...ja.

Verfasst: 27.11.2012, 23:10
von jr
Welches Linux?

Verfasst: 30.11.2012, 09:06
von yogi
ubuntu 12.04

Verfasst: 02.12.2012, 10:18
von minol
yogi hat geschrieben:ubuntu 12.04
Unity?

Verfasst: 02.12.2012, 13:52
von yogi
...ja, aber da ich die Vorgänger - Versionen nicht kenne, brauchte ich mich nicht umstellen, finde es auch angenehm.

Verfasst: 02.12.2012, 23:36
von minol
yogi hat geschrieben:...ja, aber da ich die Vorgänger - Versionen nicht kenne, brauchte ich mich nicht umstellen, finde es auch angenehm.
;) Auf Windows-User kommen die Kacheln ja demnächst auch zu.... :lol:

Was jemand, der Linux ausprobieren will, wissen sollte: Anders als bei Windows und Mac ist das Aussehen der Oberfläche nicht fest mit Linux "verdrahtet". Es gibt mehrere "Desktop Environments", bzw. "Fenstermanager", zwischen denen man prinzipiell wählen kann. Wer ein neues Linux installiert, bekommt allerdings erstmal was vorgesetzt, was einem nicht unbedingt gefallen muß.

Schön bei Ubuntu ist, daß man Linux ausprobieren kann, ohne es zu installieren. Der Nachteil ist, daß Ubuntu gern mal die Oberfläche ändert und sich der Benutzer entweder umstellen muß oder Aufwand damit hat, eine andere Oberfläche zu bekommen. Das führt dazu, daß ich Leuten aus meiner Umgebung, die nicht so fit sind in solchen Sachen, aber gern Linux benutzen wollen, eine Debian-Installation gebe. Debian ist da nicht so wechselhaft, was Look-and-Feel angeht. Ich selbst benutze auch Debian.

Verfasst: 03.12.2012, 22:03
von jr
Ich habe vor ein paar Tagen mal mit Ubuntu herumgespielt. Ist die Fensterbedienung immer oben links? Das nervt nämlich. Wenn schon nicht rechts oben, dann bitte rechts unten.

Mich nervte vor allem die platzvergeudende Schrift. Win 7 und 8 sind nicht besser, XP schon. Aber vermutlich kann man das ja alles einstellen. Ich frage mich nur, warum Verschwendung Standard ist.

Verfasst: 03.12.2012, 23:06
von the_unknown
jürgen versuch mal (k)ubuntu. denke das wäre ehjer was für dich

Verfasst: 04.01.2013, 15:19
von Otto
Ubuntu verspricht Touchscreen-Linux

Das auf Debian Linux aufbauende Ubuntu bringt möglicherweise eine enge Integration von Desktop- und mobilem Betriebssystem. An einen Bildschirm angeschlossen, könnte ein Android-Smartphone zum Ubuntu-Rechner werden.
(...)

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/mit- ... 75344.html
Als reiner User ist es mir egal, ob ich mit Windows oder Ubuntu browse.

Verfasst: 04.01.2013, 20:19
von jr
Zeit für ein reines Browser-Betriebssystem also?

Verfasst: 05.06.2013, 13:04
von the_unknown
bei dem suchbegriff "bestes Linux für Windoof umsteiger" folgednes gefunden: werde es die tage testen
http://www.chip.de/downloads/Zorin-OS-C ... 85515.html

Verfasst: 05.06.2013, 13:14
von Otto
jr hat geschrieben:Zeit für ein reines Browser-Betriebssystem also?
Es kommt drauf an, was man mit seinem Rechner macht. Für's Web oder Online-Banking reicht Linux (z.B. Ubuntu) allemal, aber ob Gamer damit glücklich werden, weiss ich nicht.

Verfasst: 05.06.2013, 13:21
von the_unknown
otto normalverbaucher kann locker mit linux, wenn er sich denn traut sich darauf einzulassen. aber sobald man spezieller wird (gamer, etc) wirds schlechter wegen der software. wollte ja selbst zigfach weg von MS, scheiterte jedoch immer an der nötigen software (Solid Works, Matlab etc) fürs Studium

Verfasst: 05.06.2013, 19:02
von minol
the_unknown hat geschrieben:otto normalverbaucher kann locker mit linux, wenn er sich denn traut sich darauf einzulassen.
Ja. Meine Mutter hat sich darauf eingelassen und hat den Vorteil, daß sie sich um Viren und verseuchten Mails keine Sorgen machen muß. Einzig für ein spezielleres Produkt startet sie - sehr selten aber - die Windows-Umgebung.
unknown hat geschrieben:aber sobald man spezieller wird (gamer, etc) wirds schlechter wegen der software.
Wenn man gern Linux benutzen möchte und Spiele mit Windows spielen möchte, bietet es sich an ein "Dual-Boot"-System aufzubauen. Linux ermöglicht es nämlich anders als Windows, beim Start des Rechners auszuwählen, von welcher Festplattenpartition gebootet wird. Was dann gebootet wird, ist Linux dabei völlig egal.
unknown hat geschrieben: wollte ja selbst zigfach weg von MS, scheiterte jedoch immer an der nötigen software (Solid Works, Matlab etc) fürs Studium
Matlab gibt es auch unter Linux.

Übrigens: Linux ist kein Browserbetriebssystem. Man kann Linux nämlich lokal installieren und ist vollwertig wie Windows oder MacOS.

Verfasst: 05.06.2013, 19:12
von the_unknown
so wie deine mutter es macht, hatte ich es auch vorgehabt... games habe ich eh auf xp am laufen weil die teils zu alt fuer 7 sind

jop dualboot hatte ich damals auch. ist aber im gegensatz zu windows risikoreicher wenn man linux kickt. zumindest bei mir hat grub damals danach einiges zerschossen im bootloader.

stimmt einige solcher programme gibts auch ausserhalb von windoof. wir konnten wir windoof variante aber so als schuelerlizenz bekommen.

Verfasst: 06.06.2013, 20:02
von minol
the_unknown hat geschrieben:jop dualboot hatte ich damals auch. ist aber im gegensatz zu windows risikoreicher wenn man linux kickt. zumindest bei mir hat grub damals danach einiges zerschossen im bootloader.
Das ist aber keine Katastrophe, weil du zur Not das Windows sofort wieder bekämst, wenn Du auf der alten Linux-Partition ein neues Linux installieren würdest. Ich überlege gerade, ob man grub nicht auch sagen kann, sich so im Bootsektor zu schreiben, daß es das Linux selbst nicht mehr braucht. Also so, wie lilo das macht....