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Die lernens nicht
Verfasst: 30.03.2012, 04:43
von jr
Wir hatten ja schon im Sperrungen-Thread kurz über das Thema Würzburger Straße/Auguststraße geschrieben. Ob der Umleitungsverkehr der Auguststraße sich schon bei der aktuellen Anwohnerklagerei niederschlägt, weiß ich nicht. Sicher ist dagegen, daß der Wunsch nach Maßnahmen gegen Raser in der Ziegelhofstraße sich mit dem nach einer freien Fahrbahn beißt. Das werden Anwohner wohl nie begreifen.
Verfasst: 30.03.2012, 13:04
von Otto
Erst einmal ist "rasen" dort gar nicht möglich, da sind selbst 30km/h schwierig. Auf die Aussagen von Anwohnern bezüglich der Geschwindigkeit vorbeifahrender Autos gebe ich gar nichts.
Aber die eigentliche Frechheit ist das hier:
S. wandte sich bereits an die Stadt, „aber da wurde ich ziemlich schnell abserviert“.
Verfasst: 30.03.2012, 16:19
von jr
Das Abservieren? Da habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht. Selbst dort, wo ich nicht sonderlich bekannt bin, wurde ich nie "aus der Leitung geworfen".
Verfasst: 30.03.2012, 20:15
von Karteileiche
wenn du dich kräftig daneben benehmen bzw. im tonfall vergreifen würdest, dann würdest du wahrscheinlich ziemlich schnell aus der leitung fliegen. es ist ja gut möglich, daß das im in der wildwestzeitung erwähnten fall auch so geschehen ist - aber das werden nur die betreffenden personen wissen.
Verfasst: 20.04.2012, 01:48
von jr
Noch ein Kandidat für diese Rubrik, doch dieses Mal sind nicht die Straßenverwalter das Ziel meiner Kritik:
http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Ol ... 1C%3B.html
14 Sekunden für gut 20 Meter: Da muss man als Fußgänger mit strammem Schritt unterwegs sein.
NWZ und Seniorensprecher sind offensichtlich immer noch nicht in der Lage, die Funktionsweise von Fußgängerampeln zu begreifen. Vielleicht sollte man ihnen mal die Luft rauslassen und die Fußgängerlampen nicht hinter sondern vor der Kreuzung anbringen. Aber dann würden sie beim Überqueren wahrscheinlich alles drei Meter zurücklaufen, um die Farbe zu überprüfen. Zur Sache: Ich habe noch niemals in OL, auch tagsüber nicht, gesehen, wie ein Älterer oder Mobilitätseingeschränkter auf einem beampelten Fußgängerüberweg von anfahrenden Autos bedrängt worden ist, wenn er korrekt bei Grün seinen ersten Schritt auf die Straße gemacht hat.
Verfasst: 20.04.2012, 09:28
von minol
jr hat geschrieben:Noch ein Kandidat für diese Rubrik, doch dieses Mal sind nicht die Straßenverwalter das Ziel meiner Kritik:
http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Ol ... 1C%3B.html
14 Sekunden für gut 20 Meter: Da muss man als Fußgänger mit strammem Schritt unterwegs sein.
NWZ und Seniorensprecher sind offensichtlich immer noch nicht in der Lage, die Funktionsweise von Fußgängerampeln zu begreifen. Vielleicht sollte man ihnen mal die Luft rauslassen und die Fußgängerlampen nicht hinter sondern vor der Kreuzung anbringen. Aber dann würden sie beim Überqueren wahrscheinlich alles drei Meter zurücklaufen, um die Farbe zu überprüfen. Zur Sache: Ich habe noch niemals in OL, auch tagsüber nicht, gesehen, wie ein Älterer oder Mobilitätseingeschränkter auf einem beampelten Fußgängerüberweg von anfahrenden Autos bedrängt worden ist, wenn er korrekt bei Grün seinen ersten Schritt auf die Straße gemacht hat.
Hier gibt es eine Verkehrsinsel. Es ist zu berechnen, daß der Fußgänger es in 14 Sekunden schaffen muß, sich in Bewegung zu setzen und über die Insel seinen ersten Schritt auf die zweite Fahrbahn zu setzen. Und zwar in beide Richtungen....
Verfasst: 21.04.2012, 21:16
von jr
Die Insel unterbricht normalerweise den Gang der Dinge und die Zeitrechnung beginnt danach neu. Das gibt es für Autofahrer auch, z.B. am Stautorkreisel oder Pferdemarkt. Das einzige, was zählt, ist das Einrichten einer ausreichenden Räumzeit für den entsprechenden Abschnitt. Das Losgehen (und für nichts anderes steht das Grün ja) muß meines Wissens mindestens 5 Sekunden lang möglich sein.