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Streit mit Fußgänger eskaliert – Busfahrer entlassen
Verfasst: 11.11.2011, 14:14
von Otto
Streit mit Fußgänger eskaliert – Busfahrer entlassen
Nötigung auf der einen, versuchte gefährliche Körperverletzung auf der anderen Seite? Das werden die Gerichte klären müssen. Zu verantworten haben sich ein VWG-Busfahrer und der Augenzeuge eines Vorfalls, der sich auf dem Julius-Mosen-Platz ereignete.
(...)
Die VWG hat den Mann der seit vielen Jahren für das Unternehmen gefahren war, entlassen. Der Fahrer will dagegen vor Gericht klagen, so die VWG.
Doch auch gegen Georg will das Unternehmen vorgehen. Man habe Anzeige erstattet. „Wir dulden keine Selbstjustiz. Aber auch Nötigungen unserer Fahrerinnen und Fahrer können wir nicht hinnehmen“, teilt die VWG mit.
(...)
http://www.nwzonline.de/Region/Ticker/A ... assen.html
Das ist der Satz, der interessiert: wer sich vor ein Auto stellt und es an der Weiterfahrt hindert, begeht Nötigung.
Re: Streit mit Fußgänger eskaliert – Busfahrer entlassen
Verfasst: 11.11.2011, 15:21
von yogi
Otto hat geschrieben:
Nötigung auf der einen, versuchte gefährliche Körperverletzung auf der anderen Seite? Das werden die Gerichte klären müssen.l
Das ist der Satz, der interessiert: wer sich vor ein Auto stellt und es an der Weiterfahrt hindert, begeht Nötigung.
...aber auch nur, wenn das Gericht in diesem Fall so entscheidet.
Re: Streit mit Fußgänger eskaliert – Busfahrer entlassen
Verfasst: 11.11.2011, 15:36
von Otto
yogi hat geschrieben:Otto hat geschrieben:
Nötigung auf der einen, versuchte gefährliche Körperverletzung auf der anderen Seite? Das werden die Gerichte klären müssen.l
Das ist der Satz, der interessiert: wer sich vor ein Auto stellt und es an der Weiterfahrt hindert, begeht Nötigung.
...aber auch nur, wenn das Gericht in diesem Fall so entscheidet.
Na, ich hoffe doch, dass die eine gute Rechtsabteilung haben und keine unsinnigen Prozesse vor Gericht anstreben.
Re: Streit mit Fußgänger eskaliert – Busfahrer entlassen
Verfasst: 13.11.2011, 11:42
von minol
Otto hat geschrieben:Streit mit Fußgänger eskaliert – Busfahrer entlassen
Nötigung auf der einen, versuchte gefährliche Körperverletzung auf der anderen Seite? Das werden die Gerichte klären müssen. Zu verantworten haben sich ein VWG-Busfahrer und der Augenzeuge eines Vorfalls, der sich auf dem Julius-Mosen-Platz ereignete.
(...)
Die VWG hat den Mann der seit vielen Jahren für das Unternehmen gefahren war, entlassen. Der Fahrer will dagegen vor Gericht klagen, so die VWG.
Doch auch gegen Georg will das Unternehmen vorgehen. Man habe Anzeige erstattet. „Wir dulden keine Selbstjustiz. Aber auch Nötigungen unserer Fahrerinnen und Fahrer können wir nicht hinnehmen“, teilt die VWG mit.
(...)
http://www.nwzonline.de/Region/Ticker/A ... assen.html
Das ist der Satz, der interessiert: wer sich vor ein Auto stellt und es an der Weiterfahrt hindert, begeht Nötigung.
Ach, die armen Autofahrer.
Wenn die Geschichte so stimmt, dann ist es richtig, daß der Busfahrer nicht mehr Bus fährt, denn er hat bewiesen, daß er die Voraussetzungen für diesen Beruf nicht erfüllt. Er ist keineswegs kundenorientiert und - noch viel schlimmer - er setzt seinen Bus bewußt als Waffe ein.
Verfasst: 13.11.2011, 15:20
von Otto
Das ist zwar richtig, aber einseitig. Die VWG handelt richtig, wenn sie den Spinner anzeigt.
Verfasst: 14.11.2011, 23:38
von jr
Revanchefouls werden nirgendwo gern gesehen. Beim nächsten Mal sollte der Fahrer besser den Räumdienst kommen lassen.
Verfasst: 15.11.2011, 12:11
von Otto
Für den Busfahrer wird es definitiv kein "nächstes Mal" geben.