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Sklavenhändler

Verfasst: 04.07.2018, 12:12
von Otto
Mann rettet Kind aus Fluss – und verliert dafür seinen Job

Ein 49-jähriger Mann wurde vergangene Woche zum Helden, als er einen kleinen Jungen aus dem Fluss Henne im Sauerland rettete.
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Doch auf die tolle Rettungsaktion folgte für den 49-jährigen Helden eine böse Überraschung. Er hatte sich bei dem Sprung den kleinen Zeh gebrochen und wurde deshalb vom Arzt krankgeschrieben. Wie die WAZ berichtet, wurde der Mann von seinem Arbeitgeber kurzerhand dafür gekündigt. Die Leiharbeitsfirma, bei der er die letzten drei Wochen beschäftigt war, reagierte knallhart. „Wir brauchen zuverlässige Arbeitnehmer,“ erklärte der Geschäftsführer gegenüber der Zeitung. Ein solches Leiharbeitsmodell würde ausmachen, dass Mitarbeiter nie ausfallen.
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RP1

Verfasst: 04.07.2018, 12:47
von yogi
Erinnert mich an die Post, wo der Bund ja noch jede Menge Anteile hält - da solltest du auch besser nicht krank werden.
Krank sein bei der Post? Besser nicht
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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/b ... -1.3969098
Die Großen geben den Takt vor, und die politisch gewollten Parasiten der Arbeitnehmerüberlassung überschreiten begeistert jede Grenze.