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Ukraine
Verfasst: 23.02.2014, 15:47
von Otto
So soll es sein...hasta la victoria siempre
Verfasst: 24.02.2014, 12:26
von Otto
Verfasst: 25.02.2014, 12:59
von Otto
Verfasst: 21.03.2014, 23:15
von yogi
...Säbelrasseln 2014; es geht nun wirklich seit 100 Jahren scheinbar nichts voran, zumindest in den Köpfen der Entscheider.
Verfasst: 22.03.2014, 02:44
von sehmann
yogi hat geschrieben:
...Säbelrasseln 2014; es geht nun wirklich seit 100 Jahren scheinbar nichts voran, zumindest in den Köpfen der Entscheider.
Rasmussen spinnt doch,wo wird denn ein Nato-Mitgliedsstaat bedroht?

Verfasst: 22.03.2014, 03:01
von Otto
Jeder NATO-Staat, in dem ethnische Russen leben, z.B. im Baltikum. Putin kann sein "Krim-Handlungsschema" überall dort anwenden.
Verfasst: 13.11.2014, 22:37
von Otto
Das Schauspiel vom bescheidenen Putin
Vor dem G20-Gipfel demonstriert Russland seine Macht und schickt Kriegsschiffe vor die Küste Australiens. In Brisbane selbst dürfte Präsident Putin auf Provokationen verzichten, in der Ukraine-Krise aber hart bleiben.
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Der Spiegel
Verfasst: 14.11.2014, 15:59
von Otto
Nato-Chef greift Putin scharf an
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"Wir haben in den letzten Tagen beobachtet, dass Russland erneut Waffen, Ausrüstung, Artillerie, Panzer und Raketen über die Grenze in die Ukraine gebracht hat", sagte er. "Präsident Putin hat klar die Vereinbarungen zur Waffenruhe gebrochen und erneut die Integrität der Ukraine verletzt." Putin gefährde mit den Flügen russischer Kampfjets auch den zivilen Luftverkehr an den Außengrenzen der Nato. Schließlich würden Maschinen ohne Transpondercodes fliegen und nicht mit der Flugsicherung kommunizieren.
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Spiegel Online
Verfasst: 15.11.2014, 16:14
von Otto
"Dahinter steht ja der Kreml"
Die deutsche Variante des russischen Fernsehsenders Russia Today existiert derzeit nur im Internet und will über Manipulationen in westlichen Medien aufklären. Hinter RT Deutsch stecke der Versuch, russische Staatsöffentlichkeit als journalistische Gegenöffentlichkeit zu inszenieren, sagte Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen im Deutschlandfunk.
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Deutschlandfunk
Verfasst: 15.11.2014, 16:18
von Otto
Selbst die Kritik an der Entsendung von Kriegsschiffen vor die australische Küste ließ der Kreml-Herrscher vor seiner Ankunft in Australien noch schnell flapsig kontern, wie australische Zeitungen heute berichten. Die Kriegsschiffe würden ihre Reichweite testen für den Fall, dass sie in der Antarktis zum Klimawandel forschen müssten.
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Spiegel Online
Verfasst: 15.11.2014, 22:55
von Otto
ZEIT: Für den westlichen Leser liest sich Ihr Buch wie eine Art Apokalypse. Warum geht Russland in diese Richtung?
Sorokin: Ich habe den Eindruck, dass wir in die letzte Phase dieses Staates eintreten. Es erinnert alles an die Agonie eines Todkranken. Ein großer Organismus stirbt und verfällt plötzlich in Aggression, greift nach der Krim, der Ukraine.
ZEIT: Welche Symptome sehen Sie noch?
Sorokin: Wachsende Paranoia, eine große Angst vor der Revolution, vor der fünften Kolonne, vor einem Maidan-Aufstand in Moskau. Man sieht das an den staatlichen Kanälen. Daraus fließt ein unaufhörlicher Strom des Hasses auf den Westen, auf die Ukraine, auf die fünfte Kolonne. Russland hatte niemals mit der Ukraine Krieg geführt. Man schießt sich doch ins eigene Knie. Diese Absurdität ist eine von heute. Wenn Leonid Breschnew wüsste, dass die Ukraine und Russland gegeneinander kämpfen, wäre er zutiefst entsetzt. Auch Stalin wäre schockiert.
ZEIT: Aber warum geht Russland zugrunde, wenn es doch von seinen Rohstoffen leben kann?
Sorokin: Die Symptome sind da. Die Wirtschaft stürzt ab, der Rubel fällt, die Ölpreise verfallen. Die Landwirtschaft ist praktisch zerstört. Das Hauptsymptom ist die Kapitalflucht. Das alles sind Vorboten einer ökonomischen Katastrophe. Und sobald sie kommt, wird es gleich eine Krise der Macht.
(...)
Die Zeit
Verfasst: 16.11.2014, 16:53
von Otto
"Dieser Mann ist gefährlich, man kann ihm eigentlich nicht vertrauen"(...). Die Frage, was Putin genau wolle, hänge davon ab, "was man ihn machen lässt".
(...)
Deutschlandfunk
Verfasst: 17.11.2014, 03:08
von sehmann
Otto hat geschrieben:ZEIT: Für den westlichen Leser liest sich Ihr Buch wie eine Art Apokalypse. Warum geht Russland in diese Richtung?
Sorokin: Ich habe den Eindruck, dass wir in die letzte Phase dieses Staates eintreten. Es erinnert alles an die Agonie eines Todkranken. Ein großer Organismus stirbt und verfällt plötzlich in Aggression, greift nach der Krim, der Ukraine.
ZEIT: Welche Symptome sehen Sie noch?
Sorokin: Wachsende Paranoia, eine große Angst vor der Revolution, vor der fünften Kolonne, vor einem Maidan-Aufstand in Moskau. Man sieht das an den staatlichen Kanälen. Daraus fließt ein unaufhörlicher Strom des Hasses auf den Westen, auf die Ukraine, auf die fünfte Kolonne. Russland hatte niemals mit der Ukraine Krieg geführt. Man schießt sich doch ins eigene Knie. Diese Absurdität ist eine von heute. Wenn Leonid Breschnew wüsste, dass die Ukraine und Russland gegeneinander kämpfen, wäre er zutiefst entsetzt. Auch Stalin wäre schockiert.
ZEIT: Aber warum geht Russland zugrunde, wenn es doch von seinen Rohstoffen leben kann?
Sorokin: Die Symptome sind da. Die Wirtschaft stürzt ab, der Rubel fällt, die Ölpreise verfallen. Die Landwirtschaft ist praktisch zerstört. Das Hauptsymptom ist die Kapitalflucht. Das alles sind Vorboten einer ökonomischen Katastrophe. Und sobald sie kommt, wird es gleich eine Krise der Macht.
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Die Zeit
So so,"Auch Stalin wäre schockiert".
"Holodomor"scheint dem Schreiberling und dem in "seiner großzügigen Berliner Wohnung"lebenden Sorokin kein Begriff zu sein.
Ein menschenverblödender Artikel.
Verfasst: 17.11.2014, 12:59
von Otto
Was hat das mit der heutigen Situation zu tun?
Verfasst: 17.11.2014, 14:25
von sehmann
Otto hat geschrieben:Was hat das mit der heutigen Situation zu tun?
Die Überschrift lautet: "Auch Stalin wäre schockiert".Wem soll das glaubhaft gemacht werden?
Verfasst: 19.11.2014, 14:47
von Otto
Sagt ein russischer Schriftsteller.
Hier kommt ein ukrainischer:
Zu viele Putin-Versteher
Der ukrainische Autor Juri Andruchowytsch beklagt in der "FAZ" das mangelnde Verständnis des Westens für seine Heimat. Es bleibe für ihn eine schmerzhafte Frage, warum Europa der Aggressor näher stünde als die Opfer der Aggression.
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DRadio Kultur
Verfasst: 19.11.2014, 19:40
von Info
Otto hat geschrieben:"Dieser Mann ist gefährlich, man kann ihm eigentlich nicht vertrauen"(...). Die Frage, was Putin genau wolle, hänge davon ab, "was man ihn machen lässt".
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Deutschlandfunk
Die kinder der russischen Stammeshäuptlinge sind schon weggelaufen
Präsident Vladimir Putin zwei Töchter
Marija Putina lebt in Vorskhooten/Holland
Ekaterina Putina lebt in München
Ministerpräsident Dmitri Medwedews
Sohn Ilya Medvedeva studiert in Boston
Außenminister Sergej Lawrow
Tochter Catherine lebt in New York und studiert an der Columbia University und hat die us-amerikanische Staatsangehörigkeit beantragt
Sergej Zheleznyaka (Sprecher der Duma) hat 3 Töchter
Ekaterina geht in der Schweiz zur Schule
Anastasia studiert und lebt in London
Lisa lebt in London
Alexander Schukow Stellvertretender Sprecher der Staatsduma
Sohn Peter Zhukov studierte in London und wurde dort schon zu 14 Monaten Gefängnis
verurteilt, weil er betrunken eine Schlägerei begonnen hat
Verfasst: 20.11.2014, 00:37
von jr
Verfasst: 20.11.2014, 01:29
von Otto
Keine schlechte Idee...

Verfasst: 21.11.2014, 17:56
von sehmann
Ukrainische Oligarchen bringen ihre Vermögen in Steuer-Oasen
Das Staatliche Statistikamt der Ukraine meldet, dass seit Oktober 90,6 Prozent aller ukrainischen Investitionen nach Zypern geflossen sind. Doch auch zuvor war es gang und gäbe, dass ukrainische Unternehmen ihre Gewinne in Steuer-Oasen parken statt im eigenen Land zu investieren.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... uer-oasen/